Weingut.
Seit 1936

Seit 1936 machen wir Müllers in Krustetten im Kremstal Wein. Die Geschichte unseres Lesehofs reicht sogar noch länger zurück – bis ins Jahr 1270. Heute bewirtschaften wir eine Vielfalt an Lagen im südlichen Kremstal und in der Wachau.
In Krustetten verwurzelt.
In der ganzen Welt zuhause.

Von neuen Wegen.
Und bewährten Traditionen.
Unsere Weingärten stärken wir mit Kompost, im Keller arbeiten wir mit vielen kleinen Edelstahltanks, großem Holz und Einzelchargen. Für uns der einzig denkbare Weg, um Qualität und Individualität in die Flasche zu bekommen. Unsere Weine sind damit so wie wir selbst – jeder hat seinen eigenen Charakter, aber alle sind sie ganz klar von Müller.
ALLE FÜR
DEN WEIN.
Eine Reihe von Charakterköpfen. Und ganz viel Herz. Das zeichnet unser Weingut aus. Eine Konstellation, die es kein zweites Mal gibt. Die Arbeit im Weingarten, das Tüfteln im Keller, das Erlebnis rund um den Wein – alles von der Familie persönlich gestaltet.











Familie, dazu gehören für uns auch
unsere Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter.
Team Office

MAX MUSTERMANN
Ich bin der der am liebsten einen Blindtext schreibt.

MAX MUSTERMANN
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Team Vertrieb

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Team Keller

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Team Weingarten

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Von der Einzellage
zur Präzision im Glas
Unser Puzzle hat 384 Teile. Und wir lösen es jedes Jahr. So viele Parzellen bewirtschaften wir im Kremstal und in der Wachau. So zirka. Exakt lässt es sich nicht festschreiben. Weil unser Weingut immer im Fluß ist. Besser: am Fluss. An der Donau, die viele unserer Lagen prägt.
Das Besondere jeder Einzellage in präzise Weine zu übersetzen, dafür schlägt unser Herz. Unsere Lagen zählen zu den höchstgelegenen im südlichen Kremstal. Dazu kommen unsere Rieden in der Wachau. Spannende Kontraste sind vorprogrammiert.
Kremstal
Das Weinbaugebiet rund um Krems an der Donau, eine Stadt mit über tausend Jahren Geschichte. Bei uns im südlichen Kremstal ist die Donau stets im Blick – und sorgt für konstante Luftbewegung. Unsere Weingärten befinden sich rund um die
Weinorte Krustetten, Hollenburg und Furth bei Göttweig.
Die Böden sind vielfältig: Donauschotter, Urgestein und der kalkreiche Löss, dessen oft meterhohe Wände das Zuhause von Kleintieren und Vögeln sind.
Wachau
Die Wachau: weltbekannt für ihre trockenen Weißweine und ihre kilometerlangen Trockensteinterrassen. Unsere Weingärten befinden sich am östlichen Ende südlich der Donau, rund um die Weinstadt Mautern an der Donau.
Hier wachsen Grüner Veltliner, Riesling und Pinot Noir – gebietstypisch ausgebaut, abgefüllt als Wachau DAC. Vor allem die kargen Urgesteinsböden der tausendjährigen Rieden Süßenberg, Alte Point und Leukuschberg machen die Weine von hier besonders mineralisch und vielseitig.

Warum sich die Bienenfresser bei uns so wohlfühlen?
Weil wir ihnen Platz überlassen: In den Lösswänden der Kremstaler Hohlwege lebt die größte Bienenfresserpopulation des Landes.
Böschungen zwischen unseren Weinterrassen tasten wir bewusst nicht an – weil sie Lebensraum für Insekten, Vögel und Kleintiere sind. Biodiversität, die unseren Weinreben zugute kommt. Und damit uns allen.
VON JUNGEN WURZELN
ZU GROSSEN WEINEN – EIN
KREISLAUF.
Unsere Rebschule. Auch seit 1936. In der Veredelung von Weinreben haben wir genauso viel Erfahrung wie beim Weinmachen selbst. Beides geht Hand in Hand. Selektion, Anbau, Qualitätskontrolle. Wir wissen was wo funktioniert. Profitieren Sie von unserer Erfahrung.

Wir sind stolz darauf, dass unsere Landwirtschaft breit aufgestellt ist. So entsteht ein nachhaltiger Kreislauf. In den Weingärten überlassen wir spezielle Zonen bewusst der Natur –
Hecken, Böschungen und Hohlwege sind ein wichtiger Lebensraum für Insekten und seltene Arten wie den Bienenfresser. Ja, als Winzer sind wir auch Landschaftspfleger.
Nicht nur unser Böden bewirtschaften wir nachhaltig. Auch ein faires Miteinander ist uns wichtig – das liegt als Familienbetrieb sozusagen in der Wiege. Ein Zugang, den das Gütesiegel Nachhaltig Austria für uns bestens abbildet. Wir sind stolz darauf, dass wir diese Zertifizierung bereits seit dem Jahr 2015 tragen dürfen.
Mehr zu Nachhaltig Austria
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Vom Feld und
unseren Gärten
Der Wein ist an unserem Betrieb der Chef, aber die Marille redet lautstark mit, genauso wie der Weizen, die Äpfel und unsere Wälder. Wir sind stolz darauf, dass unsere Landwirtschaft breit aufgestellt ist.
So können wir nicht nur interne Prozesse besonders nachhaltig gestalten – zum Beispiel wenn wir unsere Weingärten mit eigenem Kompost stärken. So entsteht auch eine ganze Palette an Genussprodukten, auf die wir stolz sind.
Rund um die Marille
Die Marille: Verenas Domäne. Jedes Familienmitglied hat bei uns so seine ganz besondere Spielwiese. Verena macht aus unseren eigenen Marillen Marmelade und Chutney. Und wenn unser Heurige geöffnet hat, dann landen die frischen Marillen auch in luftigen Desserts und feinen Kuchen.
Von unseren Gärten
direkt in Verenas Kochtopf.

Frische Marillen kann man bei uns auch ab Hof beziehen – und zwar dann, wenn sie perfekt reif sind. Das sind meistens mehrere Wochen im Juli. Eingekocht und eingemacht bringen sie das ganze Jahr über den Sommer auf den Teller.
Unsere eigenen Marillen verarbeiten wir aber auch zu Marillennektar, Marillenlikör und Marillenbrand. Perfekt als Geschenk oder Mitbringsel aus der Gegend. Oder einfach zum selber Genießen.

Wachauer
Marillenlikör

Wachauer
Marillenlikör

Wachauer
Marillenlikör
Getreide & Mehl
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Kremstaler
Weizenmehl

Kremstaler
Weizenmehl

Kremstaler
Weizenmehl
Säfte
Die Marille: Verenas Domäne. Jedes Familienmitglied hat bei uns so seine ganz besondere Spielwiese. Verena macht aus unseren eigenen Marillen Marmelade und Chutney. Und wenn unser Heurige geöffnet hat, dann landen die frischen Marillen auch in luftigen Desserts und feinen Kuchen.
Von unseren Gärten
direkt in Verenas Kochtopf.

Frische Marillen kann man bei uns auch ab Hof beziehen – und zwar dann, wenn sie perfekt reif sind. Das sind meistens mehrere Wochen im Juli. Eingekocht und eingemacht bringen sie das ganze Jahr über den Sommer auf den Teller.
Unsere eigenen Marillen verarbeiten wir aber auch zu Marillennektar, Marillenlikör und Marillenbrand. Perfekt als Geschenk oder Mitbringsel aus der Gegend. Oder einfach zum selber Genießen.

Wachauer
Marillenlikör

Wachauer
Marillenlikör

Wachauer
Marillenlikör
Hochprozentiges
Die Marille: Verenas Domäne. Jedes Familienmitglied hat bei uns so seine ganz besondere Spielwiese. Verena macht aus unseren eigenen Marillen Marmelade und Chutney. Und wenn unser Heurige geöffnet hat, dann landen die frischen Marillen auch in luftigen Desserts und feinen Kuchen.
Von unseren Gärten
direkt in Verenas Kochtopf.

Frische Marillen kann man bei uns auch ab Hof beziehen – und zwar dann, wenn sie perfekt reif sind. Das sind meistens mehrere Wochen im Juli. Eingekocht und eingemacht bringen sie das ganze Jahr über den Sommer auf den Teller.
Unsere eigenen Marillen verarbeiten wir aber auch zu Marillennektar, Marillenlikör und Marillenbrand. Perfekt als Geschenk oder Mitbringsel aus der Gegend. Oder einfach zum selber Genießen.

Wachauer
Marillenlikör

Wachauer
Marillenlikör

Wachauer
Marillenlikör


